Luxembourg/Berlin (ots) - Zwölf Wochenenden, mehr als 20 Städte und
über 40 angesagte Clubs, Bars und Szenetreffs: 28 BLACK, der Energy
Drink der neuen Generation, geht auf Tour. Quer durch die Republik.
Zwölf Wochen lang. Mitten hinein ins Nachtleben und ins Herz der Szene.
28 BLACK ruft in diesem Spätsommer zur Party und präsentiert "28
BLACK on Tour". Los geht's am 31. August im Rhein-Main-Gebiet, nämlich
in der Kantina in Wiesbaden und dem Level 6 in Darmstadt. Überall da, wo
die 28 BLACK Promo-Teams auftauchen, werden sie dafür sorgen, dass die
Nacht dank der Extra-Portion Energie von 28 BLACK ein bisschen länger
wird. Neben jeder Menge 28 BLACK zum Probieren - pur und gemixt - ist
Spaß garantiert, z.B. bei der 28 BLACK Fotoaktion und ebenso an der 28
BLACK Slot Machine, wo es mit dem nötigen Quäntchen Glück tolle Preise
zu gewinnen gibt.
Unterwegs ist die Tour deutschlandweit von
Nord bis Süd und Ost bis West, in Szene-Hotspots wie Hamburg, Köln oder
München, aber auch in kleineren Städten wie Würzburg, Offenburg oder
Lübeck - eben überall da, wo gerne gefeiert wird. Abschluss der Tour ist
Mitte November in Berlin.
Genaue Termine gibt es rechtzeitig
vor den Party-Wochenenden bei facebook/28 BLACK. Dort sind auch
Schnappschüsse von der Tour im 28 BLACK-Fotoalbum zu finden. Ganz nach
dem Motto: More Life. More Style. More Energy.
Über CALIDRIS 28 / 28 BLACK
Die
CALIDRIS 28 Deutschland GmbH verantwortet den Vertrieb von 28 BLACK in
Deutschland. 28 BLACK steht für eine neue Generation von Energy Drinks:
ohne Taurin sowie ohne künstliche Farb- und Konservierungsstoffe. Die
Produktpalette umfasst Sorten für jeden Geschmack: von klassisch über
fruchtig-frisch bis hin zu kalorien- und zuckerfrei.
Mittwoch, 28. August 2013
Montag, 19. August 2013
Kreuzfahrt zu den Inseln des ewigen Frühlings - AIDA nimmt Kurs auf die Kanaren
Rostock (ots) - Die Kanarischen Inseln und Madeira sind im Herbst und
Winter ein Muss für alle Sonnenhungrigen. Wegen des angenehmen Klimas
stehen die Inseln vor der Küste Westafrikas hoch im Kurs der AIDA Gäste.
Das ganze Jahr herrschen hier Temperaturen über 20 Grad.
Die AIDA Kanaren-Wochen machen die Inseln jetzt noch reizvoller. Denn bei Buchung der Route Kanaren 9 oder 13 gibt es bis zum 26. August 2013 einen Ausflugsgutschein im Wert von 50 Euro* dazu. Damit können AIDA Gäste beispielsweise eine Katamaranfahrt entlang der Küste von Madeira erleben oder Santa Cruz de Teneriffa mit dem Fahrrad erkunden. Von September 2013 bis April 2014 bereisen AIDAstella und AIDAblu auf 7-tägigen Reisen die Kanarischen Inseln und Madeira.
Die Route Kanaren 9 beispielsweise startet in Gran Canaria. Nach einem entspannten Tag auf See geht das Schiff in Funchal, auf Madeira vor Anker. Auf der Blumeninsel gedeihen über 750 verschiedene Pflanzenarten. Lanzarote ist der nächste Stopp. Die wohl eigenwilligste der Kanarischen Inseln ist geprägt von einer faszinierenden Vulkanlandschaft, von schwarzen und weißen Stränden. Schon von weitem empfängt die schroffe Schönheit des Pico del Teide, mit 3.718 m Spaniens höchster Berg, die Besucher von Teneriffa. Neben Rio de Janeiro ist Teneriffa die größte Karnevalshochburg der Welt. Der Karneval hat auf Teneriffa Tradition: Schon seit dem 16. Jahrhundert verkleiden sich die Menschen hier. Die grüne Insel La Palma wurde aus einem Krater geboren. Auch heute noch schlägt in der Caldera de Taburiente, einem riesigen Naturkessel, das Herz der Insel. Nach sieben aufregenden Tagen kommt schließlich der Hafen von Gran Canaria wieder in Sicht.
Buchbar sind die Reisen ab 499 Euro pro Person zum AIDA VARIO Preis im Reisebüro, auf www.aida.de sowie im AIDA Kundencenter unter der Telefonnummer +49 (0) 381/20 27 07 07. Das Kontingent ist limitiert.
* Der Gutschein gilt pro Erwachsenem im 1./2. Bett, ist nicht übertragbar und nicht mit anderen AIDA Aktionen oder Sondertarifen kombinierbar. Er ist auf jeden verfügbaren AIDA Ausflug anrechenbar, Restbeträge sind nicht auszahlbar. Limitiertes Kontingent.
Die AIDA Kanaren-Wochen machen die Inseln jetzt noch reizvoller. Denn bei Buchung der Route Kanaren 9 oder 13 gibt es bis zum 26. August 2013 einen Ausflugsgutschein im Wert von 50 Euro* dazu. Damit können AIDA Gäste beispielsweise eine Katamaranfahrt entlang der Küste von Madeira erleben oder Santa Cruz de Teneriffa mit dem Fahrrad erkunden. Von September 2013 bis April 2014 bereisen AIDAstella und AIDAblu auf 7-tägigen Reisen die Kanarischen Inseln und Madeira.
Die Route Kanaren 9 beispielsweise startet in Gran Canaria. Nach einem entspannten Tag auf See geht das Schiff in Funchal, auf Madeira vor Anker. Auf der Blumeninsel gedeihen über 750 verschiedene Pflanzenarten. Lanzarote ist der nächste Stopp. Die wohl eigenwilligste der Kanarischen Inseln ist geprägt von einer faszinierenden Vulkanlandschaft, von schwarzen und weißen Stränden. Schon von weitem empfängt die schroffe Schönheit des Pico del Teide, mit 3.718 m Spaniens höchster Berg, die Besucher von Teneriffa. Neben Rio de Janeiro ist Teneriffa die größte Karnevalshochburg der Welt. Der Karneval hat auf Teneriffa Tradition: Schon seit dem 16. Jahrhundert verkleiden sich die Menschen hier. Die grüne Insel La Palma wurde aus einem Krater geboren. Auch heute noch schlägt in der Caldera de Taburiente, einem riesigen Naturkessel, das Herz der Insel. Nach sieben aufregenden Tagen kommt schließlich der Hafen von Gran Canaria wieder in Sicht.
Buchbar sind die Reisen ab 499 Euro pro Person zum AIDA VARIO Preis im Reisebüro, auf www.aida.de sowie im AIDA Kundencenter unter der Telefonnummer +49 (0) 381/20 27 07 07. Das Kontingent ist limitiert.
* Der Gutschein gilt pro Erwachsenem im 1./2. Bett, ist nicht übertragbar und nicht mit anderen AIDA Aktionen oder Sondertarifen kombinierbar. Er ist auf jeden verfügbaren AIDA Ausflug anrechenbar, Restbeträge sind nicht auszahlbar. Limitiertes Kontingent.
Mittwoch, 14. August 2013
Grüne Oasen mit wenig Aufwand selber pflanzen und bis in den Herbst genießen
Düsseldorf (ots) - Vielfältige Gartenblüher begrünen Balkon und
Terrasse und sorgen für ein Naturerlebnis im eigenen Heim. Ob Veilchen,
Schneeflockenblumen oder Lobelien, vorgetriebene Pflanzen aus dem
Fachhandel sind leicht einzupflanzen und einfach in der Pflege. Wer im
Sommer die richtigen Gartenblüher auswählt, sichert sich auch einen
goldenen Herbst auf Balkonien.
Mit vorgetriebenen Gartenblühern werden Balkon und Terrasse in kürzester Zeit und mit wenig Aufwand zu einem Ort der Entschleunigung. Denn die grüne Oase ist nicht nur schön anzusehen, Pausen im eigenen Nacherholungsgebiet wirken sich auch positiv auf das allgemeine Wohlbefinden aus und reduzieren Stress.
Ein ganzjähriger Klassiker im Topf ist das Stiefmütterchen. Die flächigen Blüten der Veilchenpflanze sorgen für eine unverwechselbare Optik und bringen knallige Farbpracht. Zudem ist die großblütige Gartenpflanze bekanntermaßen ab März eine der Ersten im Frühlingsgarten und blüht in vielen Sorten bis in den späten Herbst hinein - durch ihre Dauerpräsenz eignet sie sich ideal als Protagonistin im individuellen Pflanzkonzept. Im Sommer strahlen dann weiße und blaue Lobelin oder Wandelröschen aus den Töpfen.
Schneeflockenblumen, Petunien, Geranien, Begonien, Kapkörbchen und Margeriten blühen sogar bis in den Oktober hinein und verwandeln selbst Stadtbalkone in Naturoasen mit ländlichem Ambiente.
Die Pflanzgefäße tragen viel zur Gesamtwirkung des Balkons oder der Terrasse bei. Schwere Ton- und Steintöpfe bieten auch bei Wind und Wetter ein sicheres Zuhause für Gartenpflanzen. Wer handwerklich begabt ist, kann zusätzlich dekorieren. Dann werden handelsübliche Kunststopftöpfe mit Weidenzaun ummantelt und dieser wird mit Draht befestigt. Dieser Mantel im Landhaus-Stil ist schick und nützlich, denn er bietet auch Wärmeschutz beim ersten Frost im Herbst. Alternativ kann ein ausgefräster Holzstumpf zum Übertropf mit Datscha-Flair umfunktioniert werden. Da es sich um unbehandelte Rohstoffe handelt, halten diese Dekorationen meist nur eine Saison und müssen jedes Jahr erneuert werden. Weitere Tipps und Tricks zur Handhabung von Gartenblühern gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Mit vorgetriebenen Gartenblühern werden Balkon und Terrasse in kürzester Zeit und mit wenig Aufwand zu einem Ort der Entschleunigung. Denn die grüne Oase ist nicht nur schön anzusehen, Pausen im eigenen Nacherholungsgebiet wirken sich auch positiv auf das allgemeine Wohlbefinden aus und reduzieren Stress.
Ein ganzjähriger Klassiker im Topf ist das Stiefmütterchen. Die flächigen Blüten der Veilchenpflanze sorgen für eine unverwechselbare Optik und bringen knallige Farbpracht. Zudem ist die großblütige Gartenpflanze bekanntermaßen ab März eine der Ersten im Frühlingsgarten und blüht in vielen Sorten bis in den späten Herbst hinein - durch ihre Dauerpräsenz eignet sie sich ideal als Protagonistin im individuellen Pflanzkonzept. Im Sommer strahlen dann weiße und blaue Lobelin oder Wandelröschen aus den Töpfen.
Schneeflockenblumen, Petunien, Geranien, Begonien, Kapkörbchen und Margeriten blühen sogar bis in den Oktober hinein und verwandeln selbst Stadtbalkone in Naturoasen mit ländlichem Ambiente.
Die Pflanzgefäße tragen viel zur Gesamtwirkung des Balkons oder der Terrasse bei. Schwere Ton- und Steintöpfe bieten auch bei Wind und Wetter ein sicheres Zuhause für Gartenpflanzen. Wer handwerklich begabt ist, kann zusätzlich dekorieren. Dann werden handelsübliche Kunststopftöpfe mit Weidenzaun ummantelt und dieser wird mit Draht befestigt. Dieser Mantel im Landhaus-Stil ist schick und nützlich, denn er bietet auch Wärmeschutz beim ersten Frost im Herbst. Alternativ kann ein ausgefräster Holzstumpf zum Übertropf mit Datscha-Flair umfunktioniert werden. Da es sich um unbehandelte Rohstoffe handelt, halten diese Dekorationen meist nur eine Saison und müssen jedes Jahr erneuert werden. Weitere Tipps und Tricks zur Handhabung von Gartenblühern gibt es unter www.pflanzenfreude.de und auf Facebook unter www.facebook.com/diepflanzenfreude.
Freitag, 9. August 2013
Überwältigendes Interesse an amerikanischen Craft-Bieren auf der Biermeile in Berlin
Berlin (ots) - Bereits zur Halbzeit des Bierfestivals war den Initiatoren des Craft-Beer-Pavillons klar: Das Interesse des deutschen Verbrauchers an geschmacksintensiven Bieren aus den USA ist enorm. Durch die unerwartet hohe Besucherfrequenz mussten ständig Boten ins Kühllager geschickt werden, um Nachschub zu holen. Schon am ersten Abend war das Fassbier ausverkauft. Sylvia Kopp von der Berlin Beer Academy ist erschöpft und glücklich: "Die rege Nachfrage zeigt, dass kunstfertig Gebrautes im Trend liegt. Die deutschen Konsumenten haben Craft-Bier entdeckt!"
Die Berlin Beer Academy hatte 10.000 Flaschen amerikanischer Braukunst auf dem transatlantischen Seeweg nach Deutschland gebracht, um sie am vergangenen Wochenende dem Publikum des 17. Internationalen Berliner Bierfestivals vorzustellen. Die neue Biergenussschule kredenzte die weit gereiste Ware im neuen Craft-Beer-Pavillon der Biermeile und präsentierte sich zugleich selbst erstmals der Öffentlichkeit. Als Gäste waren die amerikanischen Brauer Greg Koch von Stone Brewing und Doug Odell von Odell Brewing am Stand. Craft Beer, so der Tenor, sei eine Bewegung von unten, getrieben von der Innovationskraft mutiger Brauer, die mit Herz, Können und Engagement Neues zaubern. Craft-Biere sind lebendiger Ausdruck ihres Kreateurs - ganz im Gegensatz zu den am Massenabsatz orientierten Konzepten von Großbrauereien.
Olav Vier Strawe, Mitbegründer der Berlin Beer Academy und Inhaber der Woodfour-Brauerei in Kalifornien, ist überzeugt: "Das Interesse der Biermeile-Besucher beweist, dass Craft Beer kein Gourmettrend ist, sondern mitten ins Herz der Konsumenten trifft." Die Begeisterung für mehr Geschmack und größere Auswahl habe sich auch in der Nachfrage nach ganz unterschiedlichen Bierstilen gezeigt. Extrem bittere India Pale Ales waren ebenso gewünscht wie fassgelagerte Fruchtbiere oder flaschengereifte Saisons. Strawe: "Damit ist der Verbraucher viel weiter als das Angebot in Deutschland. Händler und Gastronomen müssen nun nachziehen."
Die Berlin Beer Academy hatte 10.000 Flaschen amerikanischer Braukunst auf dem transatlantischen Seeweg nach Deutschland gebracht, um sie am vergangenen Wochenende dem Publikum des 17. Internationalen Berliner Bierfestivals vorzustellen. Die neue Biergenussschule kredenzte die weit gereiste Ware im neuen Craft-Beer-Pavillon der Biermeile und präsentierte sich zugleich selbst erstmals der Öffentlichkeit. Als Gäste waren die amerikanischen Brauer Greg Koch von Stone Brewing und Doug Odell von Odell Brewing am Stand. Craft Beer, so der Tenor, sei eine Bewegung von unten, getrieben von der Innovationskraft mutiger Brauer, die mit Herz, Können und Engagement Neues zaubern. Craft-Biere sind lebendiger Ausdruck ihres Kreateurs - ganz im Gegensatz zu den am Massenabsatz orientierten Konzepten von Großbrauereien.
Olav Vier Strawe, Mitbegründer der Berlin Beer Academy und Inhaber der Woodfour-Brauerei in Kalifornien, ist überzeugt: "Das Interesse der Biermeile-Besucher beweist, dass Craft Beer kein Gourmettrend ist, sondern mitten ins Herz der Konsumenten trifft." Die Begeisterung für mehr Geschmack und größere Auswahl habe sich auch in der Nachfrage nach ganz unterschiedlichen Bierstilen gezeigt. Extrem bittere India Pale Ales waren ebenso gewünscht wie fassgelagerte Fruchtbiere oder flaschengereifte Saisons. Strawe: "Damit ist der Verbraucher viel weiter als das Angebot in Deutschland. Händler und Gastronomen müssen nun nachziehen."
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